Vintage neu interpretiert

Die Fassade des 1911 erstellten Gebäudes von Architekt Karl Bode weist alle Charakteristiken des alpinen Jugendstils auf: eine sorgfältig gestaltete, südwärts orientierte Hauptfassade mit vorgelagerten Balkonen und Solarien, typische Jugendstilgeländer mit ornamentalen Verzierungen. Den seitlichen Abschluss nach Ost und West bilden Erker mit schmuckvollen Fenstereinteilungen, welche die feine Adresse des ehemaligen Sanatoriums, später Hotelgebäudes, unterstreichen.

Die unter Schutz stehende Zugangssituation mit imposanter Aussentreppe und auslaufenden Geländern sowie der runde Windfang bilden ein architektonisch wichtiges Ensemble, welches dem Gebäude eine zeitlose und elegante Identität vermittelt. 

Beim Totalumbau wurde der Charme dieser Elemente der Belle Epoque zeitgemäss interpretiert und hochwertig umgesetzt.

Das Gebäude verfügt nun im Rahmen der Totalrenovation über alle Qualitätsstandards für hochwertige Eigentumswohnungen der heutigen Zeit. So ist zum Beispiel die Erdbebensicherheit und der Lawinenschutz gewährleistet sein, ebenso die erhöhten Anforderungen an den Schallschutz (SIA 181), Fassaden- und Dachisolation, neue Fenster, gänzlich neue Leitungen, Fussbodenheizung und vieles mehr.

Die 7 Eigentumswohnungen überzeugen durch individuelle und attraktive Grundrisse; sie sind offen und modern konzipiert, ohne dabei vom historischen Charme einzubüssen. Der Ausbau ist durchwegs qualitativ hochwertig und in jeder Beziehung überdurchschnittlich. Die Beletage verfügt über eine Raumhöhe von über 2.90 m, alle andern Geschosse über eine Raumhöhe von 2,50 m. 

Zentral sind die hochwertigen Aussenräume der Wohnungen: Alle verfügen sie über grosszügige Balkone mit Holzrosten oder über fussbodenbeheizte Solarien, deren Fenster ganz zur Seite geschoben werden können. Die Gartenwohnung verfügt über einen grossen Sitzplatz und Gartenanteil.

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